Durch ihre gemeinsame Herkunft von den Proto-Neran, teilen sich die Hrothi viele Eigenschaften mit den Neran. Die Hrothi sind mit durchschnittlich 145cm sehr viel kleiner als die Neran und wiegen, aufgrund ihrer Veranlagung für Muskelmasse und einer eher massigen Körperform, mit 75kg trotzdem durchschnittlich gleich viel. Sie bevorzugen das unterirdische Leben in Höhlen und Tunneln und haben deshalb eine eher hellere Hautfarbe. Ihre Haarfarben sind etwas rötlicher, als die der Neran: Kastanie, Rostbraun oder Hellbraun. Ihre Augenfarbe ist, mit unterschiedlichen Brauntönen, ein Zeugnis ihrer Proto-Neran Herkunft, jedoch eigentlich eine Fehlanpassung für ihr Leben tief in den Höhlen unter der Mountain Steppe.

Vorteile

  • Sie haben starke Oberkörper, gebaut für das Graben und Zuschütten von Erde
  • Sie sind beständig
  • Sie haben unterirdische Sinne
    • Wissen unterirdisch immer in welche Richtung sie schauen
    • Wissen unterirdisch immer welche Tageszeit es ist
  • Sie sind klein
    • Das erlaubt es ihnen durch Durchgänge zu gehen, durch die viele andere Stämme nicht passen
    • Auch im gebeugten Gang reduziert sich ihre Geschwindigkeit nur minimal
  • Sie haben Nachtsicht, die es ihnen erlaubt im Untergrund auch mit wenig oder gar keinem Licht zu sehen
  • Sie sind Handwerksmeister des Bodens
    • Sie sind natürlich bewandert in der Erforschung neuer Handwerksarbeiten mit Stein
    • Sie haben eine verkürzte Herstellungsdauer beim Handwerk mit Stein

Nachteile

  • Langsam - Aufgrund ihrer Körpergröße bewegen sich die Hrothi langsamer als viele andere Stämme und können keine Sprungmanöver ausüben.
  • Sie sind klein
    • Können bestimmte Objekte nicht so leicht erreichen wie andere Stämme
    • Können keine großen Reittiere nutzen
    • Sind eingeschränkt in der Nutzung von großen Objekten

Stats (Mental > Sozial > Physik)

Alle Lebewesen in Elyria liegen entlang eines dreigliedrigen Koordinatensystems. Jede Achse steht für ein anderes Attribut: Mental (Wille, Vernunft, Fokus), Sozial (Überzeugung, Intuition, Führungskraft) und Physik (Stärke, Wendigkeit, Ausdauer). Weiter unten wird die Veranlagung der Hrothi zu diesen drei Attributen beschrieben. Dabei ist zu beachten, dass die Startwerte eines Charakters zwar auf seinen Eltern basieren, die Blutlinie jedoch vorgibt, wie schnell man dieses Attribut verbessern kann.

  • Physik
    • Hrothi sind stärker und beständiger als der typische Neran, sie haben jedoch viel weniger Ausdauer.
  • Mental
    • Die Hrothi sind mental weiter entwickelt als viele andere Stämme und in den drei Eigenschaften etwa gleich stark ausgeprägt.
  • Sozial
    • Die Hrothi sind ein sozialer Stamm. Sie sind nicht herausragend in diesen Attributen, jedoch etwas sozialer als die durchschnittliche Person.

Geschichte

Vor den Neran, Kypiq, Hrothi, und Brudvir existierte eine Volksgruppe, die Schriftgelehrte “Proto-Neran” nennen. Man glaubt, dass eben genannten Volksgruppen von dieser prähistorischen Rasse der Mann abstammen. Man weiß nicht, wie die Evolution der einzelnen Stämme begann, doch zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit gab es einen Auslöser, der die Proto-Neran aufspaltete und sie dazu zwang aus ihrer Heimat zu fliehen.

Während dieser Aufspaltung flohen die Proto-Neran vor einem unbekannten Feind oder Leiden in unterschiedliche Richtungen. Einige von ihnen flohen in die hohen Berge, wo die Luft so knapp war, dass weder Bäume wuchsen, noch Feinde hätten folgen können. Andere flohen in die Wälder des Südens und versteckten sich zwischen den Bäumen. Wiederum Andere gruben sich tief in die Berge, die an die gemäßigte Steppe grenzten, und erschufen dort ihre neue Heimat unter dem Schutz des ewigen Steins. Über unzählige Jahre, seit Anbeginn der Zeitrechnung, entwickelten sich die Proto-Neran, die in die Berge flüchteten, zu den Hrothi.

Kultur

Die Hrothi sind ein kräftiger Stamm, der den Titel “Shild der Tugend” (Shield of Virtue) verdient. Aufgrund der Entschlossenheit in ihrer Moral und der Unnachgiebigkeit auf ihrem Pfad pflegen die Neran zu sagen, dass ihr Kopf so hart sei, wie ihr Stein. Die Hrothi schätzen vor allem Alter und Weisheit und arbeiten pausenlos an ihrem Handwerk. Ihr Ziel ist eine zeitlose Architektur und Kunst. Daraus entstand ihr Ruf als Meistersteinmetze, Juweliere und Schriftgelehrte. Ihre Rüstungen, Waffen und Gebäude gehören zu den beständigsten Kreationen in Elyria - auch wenn ihre Kreationen eher selten für ihre Schönheit gelobt werden.

Ihre sture Natur und ihre Verehrung des Beständigen ist nicht nur positiv. Die Vorliebe der Hrothi für das Dauerhafte wird begleitet von einer Abneigung gegenüber dem Flüchtigen. Daher hassen die meisten Hrothi zum Beispiel unbeständiges Wetter und bleiben lieber im Untergrund oder im Gebäudeinnern, wo das Höhlensystem für eine konstante Temperatur und ein beständiges Klima sorgt.

Die Hrothi haben ein gutes Gedächtnis und Familienfehden sind nichts Seltenes. Sie behalten sich alle Sünden und zahlen Straftaten mit Zinseszins zurück. Sie haben ein Sprichwort, das sich folgendermaßen übersetzen lässt: „deine Missetaten werden zu den Sorgen deiner Enkel werden.“

Religion

Die Hrothi sind einer der beiden Virtorianischen Stämme (Virtorian Tribe). Der andere Stamm sind die Neran. Unter den Virtori sind die Hrothi bekannt als das Schild der Tugend. Im Kampf zwischen Tugend und Laster wurden die Hrothi vom Schöpfer dazu aufgerufen die Welt vor Laster zu schützen und die Stämme der Mann vom falschen Pfad zu führen.

Obwohl die Hrothi ihren Glauben nicht so stark institutionalisieren, widmen sie sich dennoch den Tugenden. Monumente der Tugenden sind in der gesamten Hrothi Zivilisation zu finden. Große Statuen füllen riesige Hallen, Skulpturen füllen ganze Kathedralen unterschiedlichster Größen und berichten so von historischen Ereignissen aus der Virtorianischen Religionslehre. Obwohl die Virtori von den Hrothi als „Schild der Tugend“ sprechen, bezeichnen sich die Hrothi eher als „Anhänger der Tugen“ (Stalwart in Virtue). In ihrer Pflicht und unnachgiebigen Hingabe den Tugenden gegenüber schauen sie auf das Priestertum der Neran herab. Denn deren Ränge und Titel werden verschwinden, die Tugenden jedoch sind endlos und unsterblich.

Trotz ihrer Hingabe zu den Tugenden, empfinden die Hrothi keine Abneigung gegenüber anderen Religionen. Selbst Hrothi, die anderen Religionen folgen, werden nicht ausgestoßen, so lange sie tugendhaft bleiben.

Sprache

Durch ihre gemeinsame Geschichte mit den Neran und aufgrund ihres regen Handels, sprechen die Hrothi einen modernen Dialekt der Sprache, die möglicherweise von den Proto-Neran gesprochen wurde. Doch über die Jahre hinweg entwickelten sie, durch ihren Kontakt mit den Brudvir, eine gemeinsame Sprache, die Andere als Nordener „Northener“ bezeichnen. Sie nutzen diese Sprache untereinander und wenn sie auf Brudvir stoßen. Interessanter Weise sprechen auch die Yoru diese Sprache. Doch keiner weiß wie oder wann die Yoru Nordener erlernt haben.

Unterhaltung

Kunst

Für die Hrothi ist ihr Beruf ihre Kunst. Die Steingolems sind ein gewohnter Anblick in den Bergen, die die Hrothi zu ihrer Heimat gemacht haben. Als stille und regungslose Wächter repräsentieren sie die Tugenden, die sie anbeten. Man findet sie in unterschiedlichen Größen und Formen vor Wohnhäusern, wichtigen Gebäuden und Adelshäusern.

Mit Hilfe kunstvoller Techniken, haben sich die Hrothi einen exzellenten Ruf als Steinmetze erarbeitet. Darauf sind sie besonders stolz. Das spiegelt sich in ihrer Arbeit mit Edelsteinen, seltenen Steinen oder seltenen Mineralien, die als eingelegte Muster oder Verzierungen auf verschiedenen Handwerkserzeugnissen, wie dem berühmte Hrothi Schließfach, oder auf ihren leuchtenden Manuskripten genutzt werden.

Musik

Als Hüter der Überlieferungen und Historiker Elyrias gehören die Lieder vergangener Zeitalter zu den gängigen Elementen der Hrothi Musik. Dazu zählen auch Lieder anderer Völker; darunter auch Völker, die fast in Vergessenheit geraten sind. Als stolzes Volk, singen die Hrothi jedoch auch von ihren Heldentaten und sogar von alltäglichen Dingen wie einem fein geschmiedeten Schild.

Konzeptzeichnung der HrothiKonzeptzeichnung der Hrothi

Ressourcen & Umwelt

Die Hrothi können sowohl unter als auch auf den großen Bergen an den gemäßigten Steppen zu finden sein. Über die Jahre haben sie ein riesiges Netzwerk an Höhlen und Tunneln tief in den Berg getrieben. An der Oberfläche nutzen sie Felder und Wälder, um ihre Nahrung anzubauen, Felle und andere Ressourcen zu sammeln, die unterirdisch nicht zu finden sind. Grundsätzlich nutzen die Hrothi folgende Ressourcen:

Nahrung

  1. Weizen von den Feldern außerhalb der Höhlen
  2. Fleisch von den Tieren, die die Steppe durchqueren (Primär)
    3, Milo (gezüchtet) 4, Alfalfa (gezüchtet)
  3. Pilze aus den Höhlen (gezüchtet/gesammelt) (Primär)

Behausung

  1. Stein (aus den Bergen und der umliegenden Steppe) (Primär)
  2. Ton (gesammelt)
  3. Metalle (Primär)

Werkzeuge

  1. Metalle (Primär)
  2. Stein (Primär)
  3. Holz (Sekundär)

Kleidung

Hauptsächlich legen sie Wert auf feuerfeste Kleidung.

  1. Metalle
  2. Leder (Primär)
  3. Leinen (Primär)
  4. Wolle

Soziologie

Architektur

Die Architektur der Hrothi besteht hauptsächlich aus geometrischen Formen und Mustern. Sie haben einen der einzigartigsten Stile, weil dieser beinahe vollständig auf Dreiecken und Kreisen basiert. Das hat vor allem mit ihrem Leben unter einer Höhlendecke zu tun, die jederzeit herunterfallen könnte: sie können sich einfach nicht erlauben nicht pragmatisch zu sein. Sie ließen sich dabei von einigen Kreaturen unter den Bergen inspirieren.

Fähigkeiten und Berufe

Die Wirtschaft der Hrothi ist hauptsächlich kapitalistisch. Gilden machen einen Großteil ihrer Wirtschaft aus. Sie sind hauptsächlich durch lokale Regierungen kontrolliert (also Grafschaften und große Siedlungen), die einen wichtigen Teil der wirtschaftlichen Infrastruktur eines Königreichs ausmacht.

Durch ihre Abhängigkeit von der oberirdischen Welt, ist es schwierig die Siedlungen der Hrothi an einem Ort besonders groß werden zu lassen. Stattdessen gibt es ein paar dutzend Eingänge über den Berg verteilt, die zusätzlichen Zugang zum Umland schaffen. Jeder Herzog hat dabei Verantwortung über die Sicherheit eines bestimmten Eingangs und die Lehnsdiener, die sowohl innerhalb und außerhalb der Höhle Ressourcen sammeln. Das führt dazu, dass eine Vielzahl der Grafschaften in einem Herzogtum auf der unterirdischen Seite eines Eingangs liegt und mit anderen Grafschaften durch ein komplexes Tunnelsystem verbunden ist. Nur eine kleine Zahl der Grafschaften liegt außerhalb der Berge. Hier haben die Hrothi Zugriff auf Farmland, um Getreide anzubauen und Vieh zu halten.

Unter den Hrothi sind folgende Berufe sehr üblich:

  1. Schmied
  2. Minenarbeiter
  3. Alchemist
  4. Architekt
  5. Juwelier
  6. Diplomat
  7. Schriftgelehrter
  8. Händler
  9. Bauer
  10. Koch

Soziale Klassen

Die soziale Hierarchie der Neran orientiert sich sehr stark am feudalen System in Europa während des Mittelalters. Die Gesellschaft ist unterteilt in vier große Kategorien:

· Adel
· Aristokratie
· Landadel
· Bürger

Der Adel besteht aus dem König und der Königin, den Herzögen und den Grafen. Da die Hrothi vor allem Alter und Weisheit schätzen, glauben sie, dass die Herrscher ihre Titel aufgrund ihrer Erfahrung und aufgrund eines guten Urteilsvermögens besitzen. Für die Hrothi gelangt man nur durch Alter und Erfahrung an die Weisheit, die man benötigt um andere zu führen.

Führung

Die Hrothi werden vom Schild König (Shield King) angeführt. Ihre Führung ist eine Spiegelung der Neran. Das bedeutet, dass sie hauptsächlich aus Adel und Aristrokratie besteht und ihre Titel und Ländereien nach dem Tod über Erbe weitergeben. Anders als bei den Neran jedoch, die ihre Führer auf Basis von Ansehen und Ruhm wählen, legen die Hrothi Wert auf Alter und Weisheit. Sollte kein Erbe existieren, entsteht ein Machtvakuum, das von dem ältesten Untergebenen ausgenutzt werden kann, um die Besitztümer des Verstorbenen an sich zu nehmen.

Bildung

Eines der höchsten Ideale der Hrothi ist der Erhalt und der Weitergabe von Wissen. Sie glauben daran, dass die Erinnerungen der Einzelnen und der Gemeinschaft ewig andauern können. Dafür unterrichten sie talentierte Schriftgelehrte in der Nutzung heller, wunderschöner Tinten mit Pigmenten aus Mineralen, die sie tief in den Bergen finden. Die Schriftrollen, die damit beschriftet werden, leuchten hell auf und dienen den Hrothi und allen anderen Stämmen als Geschichtsbücher. Sie bewahren diese Schriftrollen in den vielen Bibliotheken und Schatzkammern auf. Hier sollen sie vor dem Zahn der Zeit bewahrt bleiben.

Hrothi, die ihre Bildung verbessern wollen, können sich als Lehrlinge in eine der lokalen Gilden begeben oder eine der Schulen besuchen, die die Handwerkskunst der Hrothi lehrt. Die Glücklichen unter den Lehrlingen können einer Schule oder Universität beitreten, die Zugang zu einer der Großen Bibliotheken hat.

Militär

Die Hrothi sind talentierte Kämpfer, besonders bei defensiver Strategie. Das ist auf ihren Lebensalltag unter den Bergen, aber auch auf ihre Rolle im Krieg zwischen Tugend und Laster zurückzuführen. Obwohl die Hrothi kein stehendes Heer unterhalten, ist jeder Herzog zur Sicherheit und zum Schutz seines Zugangs in den Berg verpflichtet. Herzogtümer, die außerhalb eines Berges liegen, haben oft eine Besatzung an Soldaten, die im Falle eines Angriffs zur Hilfe gerufen werden können.

Obwohl die Hrothi eigentlich ein friedlicher Stamm sind, können sie Eindringlingen, denen sie ohne Erlaubnis in ihren unterirdischen Tunneln und Höhlen begegnen, ein höchst unfreundlicher Gastgeber sein. Sie schützen ihre Gebiete entschlossen und kämpfen leidenschaftlich für die Wahrung ihrer Grenzen.

Globale Beziehungen

Freundschaftlich

Neran - Einfallsreich zu sein, bedeutet manchmal pragmatisch zu agieren. Traditionell sind die Hrothi aufgrund des gemeinsamen Glaubens und der gemeinsamen Herkunft Alliierte der Neran. Es gibt eine nicht unwesentliche Anzahl an religiöser Ikonographie, die die Hrothi und Neran Seite bei Seite zeigen. Dabei werden die Hrothi als Schild und die Neran als Schwerter dargestellt. Man findet noch viele Designs der Hrothi in der Kriegsausrüstung der Neran, da die Hrothi eine Zeit lang die Meisterschmiede der heiligen Armee der Neran waren.

Brudvir - Die Brudvir waren lange Zeit Nachbarn der Hrothi, sie sprachen sogar eine gemeinsame Sprache. Die Holzarbeit der Brudvir war der Steinarbeit der Hrothi ebenbürtig. Die Hingabe zum Handwerk weckte in beiden Stämmen einen gegenseitigen Respekt. Darüber hinaus leben die Brudvir und Hrothi symbiotischen miteinander. Die Brudvir versorgen die Hrothi mit Essen und Schutz und die Hrothi revengieren sich mit Metallen und Steinen für ihr Werkzeug.

Feindlich

Kypiq - Die unterirdische Behausung der Hrothi ist für größere Stämme keine einladende Umgebung. Weil sie sich ducken oder kriechen müssen, werden sie sehr langsam und somit zu einfachen Zielen. Das hat den Hrothi eine natürliche Verteidigung gegen fast alle anderen Stämme geschaffen. Doch die Kypiq können sich aufgrund ihrer Körpergröße in den Tunneln der Hrothi frei bewegen, was die Hrothi nervös macht. Hinzu kommt ihr Hang zu funkelnden Dingen, was sie in den Augen der Hrothi nicht vertrauenswürdig erscheinen lässt.

Dras - Obwohl die Hrothi lange Zeit als die Meistersteinmetze und -schmiede galten, droht ihnen die zunehmende Nutzung des „Sumpf Metalls“ der Dras ihr Monopol auf Metall zu schwächen.

Die Waerd / Erishe - Ähnlich wie bei den Dras ist die Einmischung der Erishe und Waerd, die aus ihren Wüsten in gemäßigte Gebiete kommen und ihren Lehm und ihre Mineralien mitbringen, eine Bedrohung für das Ressourcenangebot der Hrothi.

Veröffentlicht am 08. Juni 2017 von Andreas Amarantidis, zuletzt bearbeitet am 10. Juni 2017 von Marco Nass.